Initiative  

Herzlich willkommen bei der Initiative gut beraten – Weiterbildung (WB) der Versicherungsvermittler in Deutschland

Weiterentwicklung gut beraten 2.0 unter IDD

 

Auf dieser Seite möchten wir Sie über aktuelle Themen und Fragestellungen rund um die Umsetzung der IDD in nationales Recht und deren Auswirkungen auf gut beraten informieren.


Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Themen folgen Sie bitte den Verlinkungen im jeweiligen Abschnitt.


Selbstverständlich werden wir diese Seite regelmäßig für Sie aktualisieren.

 

Zielgruppen unter IDD / gut beraten – Wer fällt unter die Weiterbildungsverpflichtung?

 

Bisher konnte sich jeder, der am point of sale and advice tätig ist und eine entsprechende Erstausbildung vorweisen kann, auf freiwilliger Basis an der Initiative gut beraten beteiligen. Dazu gehören alle gebundenen und ungebundenen Vermittler, ihre angestellten Vermittler, die Angestellten des Werbeaußendienstes (MTV), mit der Vermittlung Betraute in Kreditinstituten, Versicherungsberater gemäß § 34e GewO und auch diejenigen, bei denen sich der Verbraucher Rat in Versicherungsfragen einholen kann.


Für wen jedoch gilt die Weiterbildungsverpflichtung unter IDD? Wie wird mit nebenberuflichen Vermittlern verfahren? Hier haben wir die wichtigsten Facts für Sie zusammengestellt.

 

Anrechenbare Weiterbildung unter IDD – Welche Inhalte und Formen der beruflichen Weiterbildung sind anrechenbar?

 

Im Gesetz zur Umsetzung der IDD heißt es, dass all diejenigen, die unter die Weiterbildungsverpflichtung fallen, eine regelmäßige jährliche Weiterbildung in einem Umfang von mindestens 15 Stunden pro Kalenderjahr absolvieren müssen. Gerne zeigen wir Ihnen, welche Inhalte und Formen der beruflichen Weiterbildung anrechenbar sind.

 

Umstellung von Weiterbildungspunkten (WBP) auf Bildungszeit (Stunden; Minuten) – Was gilt es zu beachten?

 

Die IDD-Anforderung bezieht sich auf Zeitstunden (60 Minuten). Um dieser Anforderung gerecht zu werden, wird auch die Weiterbildungsdatenbank (WBD) von Weiterbildungspunkten (WBP) auf Zeitstunden umgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Umstellung des persönlichen Bildungsjahres (PBJ) auf Kalenderjahr – Was bedeutet das?

 

Die IDD-Anforderung von 15 Stunden Weiterbildung bezieht sich auf ein Kalenderjahr. Daher ist es notwendig, auch die Weiterbildungsdatenbank (WBD) vom persönlichen Bildungsjahr auf den Kalenderjahreszyklus für alle Bildungskonten umzustellen. Dies werden wir mit Einführung der IDD bereits für das Jahr 2018 umsetzen.

 

Einführung des neuen Preismodells – Was sind die Vorteile?

 

Ab Februar 2018 ist für jeden Inhaber eines Bildungskontos die kostenpflichtige Erfassung von Weiterbildungsstunden auf 15 Stunden (20 Punkte) pro Jahr gedeckelt. Die Eintragung der darüber hinaus geleisteten Bildungszeit ist somit kostenlos. Dadurch ergibt sich eine Preissenkung, die den vertrieblich Tätigen, den Unternehmen und/oder Bildungsdienstleistern, die die Weiterbildungen buchen, zu Gute kommt. Genauere Informationen finden Sie hier.

 

Automatische Nachweise – Kann ich die Erfüllung meiner Weiterbildungsverpflichtung mit gut beraten nachweisen?


Bisher war es so, dass jeder an der Initiative gut beraten Teilnehmende seine Weiterbildung durch Zertifikate, Weiterbildungsausweis und Kontoauszug gegenüber seinen Kunden nachweisen konnte. Was ändert sich durch die Einführung der IDD in deutsches Recht? Verfallen die bisher gesammelten Weiterbildungspunkte? Wir liefern die Antworten auf diese Fragen.

 

Weiterbildungsdatenbank – Was ändert sich durch die IDD?


Im Februar 2018 wird eine neue Version der Weiterbildungsdatenbank (WBD) - das technische Release 3.0 - eingespielt. Damit wird die WBD noch vor Gesetzeseinführung sämtliche Anforderungen der IDD widerspiegeln und kann als Nachweis einer kontinuierlichen Weiterbildung genutzt werden.
Wir möchten Sie schon heute über die Veränderungen an der WBD in Kenntnis setzen. Hier finden Sie alle relevanten Informationen.

 

Qualitätssicherung gut beraten – Welche Methoden und Instrumente gibt es?


Qualität, Seriosität und Transparenz stehen bei der regelmäßigen Weiterbildung im Versicherungsvertrieb im Mittelpunkt. Maßgeblich für die Qualität einer Bildungsmaßnahme sind die Bildungsdienstleister. Sie sind zuständig für das Bildungsangebot, für die Konzeption, Planung und Durchführung der Maßnahmen. Es sind daher auch diejenigen, an die sich die Anforderungen zur Qualitätssicherung von anrechnungsfähigen Bildungsmaßnahmen richten. Hier erfahren Sie mehr.

 

Weitere Anpassungen ggf. gemäß Vorgaben des Gesetzgebers durch die neue Versicherungsvermittlerverordnung – Was kann sich dadurch noch ändern?


Weitere Anpassungen, die gegebenenfalls noch durch die Vermittlerversicherungsverordnung erforderlich werden, werden wir rechtzeitig zum Wirksamwerden der IDD-Vorgaben umsetzen.

 

Sie haben weitere Fragen zur Initiative gut beraten und zur Umsetzung der IDD in deutsches Recht? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren: 

 

Sie erreichen uns montags – donnerstags zwischen 08:30 – 17:30 Uhr und freitags zwischen 08:30 – 17:00 Uhr.

 

Servicenummer: 089 922001-850
wbdsupport@gutberaten.de
 


 

 

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