FAQ  

FAQ

Wie melde ich mich an der Weiterbildungsdatenbank an?

 

Der Zugang zur Weiterbildungsdatenbank befindet sich auf unserer Homepage www.gutberaten.de unter WB-Datenbank/ Login zur WBD.
Im ersten Schritt muss das TGIC-Benutzerkonto (10-stellige Zahl) eingegeben werden. Anschließend den Button „TAN anfordern“ anklicken. Es öffnet sich eine neue Maske. In das obere Eingabefeld ist die per SMS erhaltene m-TAN (8-stellig) einzugeben - und in das untere Eingabefeld das TGIC-Kennwort (12-stellige Kombination aus Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen – alte Kennwörter sind 8-stellig). Anschließend die "Anmeldung abschließen". Nach einer erfolgreichen Anmeldung wird die Startseite der WBD angezeigt.
Achtung: Nach einem Fehlversuch muss der komplette Anmeldevorgang erneut durchgeführt werden. Für jeden Anmeldevorgang wird eine neue mTAN benötigt.

Warum erhalte ich keine mTAN?

Um eine mTAN erhalten zu können, muss in den Stammdaten der Weiterbildungsdatenbank (WBD) eine SMS-fähige Telefonnummer im internationalen Format (0049152xxxxx) hinterlegt sein. Zur Überprüfung wenden Sie sich bitte an Ihren Trusted Partner.

 

Wie eröffne ich ein Weiterbildungskonto?

 

Für die Kontoeröffnung wird ein Trusted Partner Basis benötigt. Dieser muss durch den VV beauftragt und bevollmächtigt werden, ein Konto in der Weiterbildungsdatenbank zu eröffnen. Die akkreditierten Trusted Partner sind auf unserer Homepage gelistet.

 
Der Trusted Partner händigt dem VV die Vertragsunterlagen  und die dazugehörigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus.


Nach Anlage in der Weiterbildungsdatenbank (WBD) erhält der VV drei E-Mails (Absender: noreply@gdv.de und noreply@tgic.de) mit der Vermittler-Identifikationsnummer (VV-ID) und den Zugangsdaten (TGIC-Benutzerkonto, 10-stellig, und TGIC-Kennwort, 12-stellig). Die VV-ID Nummer (18-stellig nach dem Format JJJJMMTT-XXXXXX-XX) benötigt der Bildungsdienstleister, um die Weiterbildungspunkte auf das persönliches Weiterbildungskonto des VV zu buchen. Zur Anmeldung in der Weiterbildungsdatenbank werden die Zugangsdaten (TGIC-Benutzerkonto und TGIC-Kennwort) und eine m-TAN benötigt.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein Weiterbildungskonto für mich eröffnet werden kann?

Für alle Versicherungsvermittler / Makler kann dann ein Weiterbildungskonto in der Weiterbildungsdatenbank der
Brancheninitiative eröffnet werden, wenn sie eine Erstqualifikation zur Versicherungsvermittlung nachweisen können. Mögliche Erstqualifikationen können der Checkliste Qualifikationsvoraussetzungen auf unserer Homepage entnommen werden.

Wie komme ich erneut an meine Zugangsdaten für das Weiterbildungskonto?

Zur Zurücksetzung der Zugangsdaten (TGIC-Benutzerkonto und TGIC-Kennwort) wenden Sie sich bitte ggf. an Ihren Trusted Partner Service oder an den Support.

Wie komme ich als Versicherungsvermittler an meine Weiterbildungspunkte?

Wenn ein Versicherungsvermittler Bildungsmaßnahmen besucht oder sich mittels spezieller Selbstlernprogramme („E-Learning“) weiterbildet, kann er Weiterbildungspunkte erhalten. Die Weiterbildungspunkte können nur von dem seminardurchführenden akkreditierten Bildungsdienstleister gutgeschrieben werden. Weiterbildungspunkte gibt es grundsätzlich nur für Maßnahmen, die die Fach- und Beratungskompetenz im Interesse der Kunden erhält oder ausbaut. Für welche Maßnahmen es genau Weiterbildungspunkte gibt, steht in der Broschüre „Anrechnungsregeln“, die auf unserer Homepage im Download-Bereich zur Verfügung steht. Der akkreditierte Bildungsdienstleister (BDL) legt fest, wie viele Weiterbildungspunkte für die jeweilige Maßnahme vergeben werden. Die Buchung der Weiterbildungspunkte übernimmt der BDL. Bildungsmaßnahmen eines nicht-akkreditierten Bildungsdienstleisters können auf Antrag durch die Geschäftsstelle gut beraten gutgeschrieben werden.

 

Ich habe zwei Weiterbildungskonten. Können diese zusammengeführt werden?

 

Die Zusammenführung von Weiterbildungskonten (WB-Konten) kann bei der Geschäftsstelle gut beraten beantragt werden.

 

Können / dürfen Versicherungsvermittler ihre Weiterbildungspunkte bei einem Arbeitgeber-Wechsel beziehungsweise Wechsel des Vertragspartners „mitnehmen“?

 

Ein Weiterbildungskonto ist immer ein personenbezogenes Konto. Sämtliche Daten im Weiterbildungskonto eines Versicherungsvermittlers, das in der überbetrieblichen Weiterbildungsdatenbank der Initiative liegt, gehören dem Versicherungsvermittler. Der Vermittler erhält mit Eröffnung eine persönliche "Vermittler-Identifikationsnummer" (VV-ID), welche sich wie eine Kontonummer verhält. Somit wird das Konto auch bei einem Arbeitgeber-Wechsel „mitgenommen“.

Warum erscheinen meine Weiterbildungspunkte nicht auf meinem Kontoauszug?

 

Der Bildungsdienstleister hat die Möglichkeit, Weiterbildungsmaßnahmen bis zu 12 Monate rückwirkend zu buchen. Rückfragen zu Buchungen sind immer direkt an den durchführenden Bildungsdienstleister zu stellen.

Was bringt mir als Versicherungsvermittler die Teilnahme an der Initiative?

 

Die Initiative wird von den Verbänden der Versicherer und der Versicherungsvermittler getragen. Die Initiatoren sind sicher, dass sich diese freiwillige Initiative etablieren und zu einem Gütesiegel der Versicherungsvermittlung in Deutschland entwickeln wird.
Im Rahmen einer professionellen Vermittlertätigkeit kann es nur von Vorteil sein, seinen Kunden gegenüber nachweisen zu können, in welchen Bereichen und in welchem Umfang man sich weitergebildet hat. Außerdem kann ich als Versicherungsvermittler auch gegenüber den Versicherungsunternehmen, mit denen ich zusammenarbeite, auf übersichtliche Weise nachweise, dass und ggf. in welcher Sparte ich mich regelmäßig weiterbilde. Denn meine Vertragspartner müssen sicherstellen, dass sie nur mit qualifizierten Versicherungsvermittlern zusammenarbeiten.

Ist für mich als Versicherungsvermittler die Teilnahme an der Initiative ein Muss? Ist das gesetzlich vorgeschrieben?

 

Die Teilnahme an der Initiative erfolgt auf freiwilliger Basis. Es gibt hierzu noch keine gesetzliche Vorschrift.

Wie kann ich erkennen, ob ein Bildungsdienstleister akkreditiert ist?


Eine Liste der akkreditierten Bildungsdienstleister finden Sie auf unserer Homepage.

Wer ist mit „Bildungsdienstleister“ gemeint?

 

Bildungsdienstleister im Sinne dieser Initiative sind alle Organisationen, die Bildungsmaßnahmen für Versicherungsvermittler anbieten. Dies können sein:
Die Bildungsabteilungen von Versicherungsunternehmen, großen Maklerbetrieben, Vertriebsgesellschaften oder Maklerpools, die Weiterbildungsangebote für Versicherungsvermittler bereithalten.
Originäre Bildungsanbieter, die ein Weiterbildungsangebot zur Weiterentwicklung der Fach- und Beratungskompetenz von Versicherungsvermittlern bereithalten.

Verbände, die ein Weiterbildungsangebot zur Weiterentwicklung der Fach- und Beratungskompetenz von Versicherungsvermittlern bereithalten.

 

Warum soll sich ein Bildungsdienstleister akkreditieren lassen?

 

Nur akkreditierte Bildungsdienstleister haben die Möglichkeit, für die Teilnehmer an ihren Bildungsmaßnahmen Weiterbildungspunkte im Sinne der Initiative gut beraten zu vergeben und diese auf der überbetrieblichen Weiterbildungsdatenbank gutzuschreiben.

Warum brauche ich als Versicherungsvermittler einen Trusted Partner?

 

Der Trusted Partner Basis ist erforderlich, um die Identität des Vermittlers und dessen Erstausbildung zu bestätigen, um sicher zu stellen, dass niemand im Namen eines anderen handelt. Der Trusted Partner Basis nimmt daraufhin die Anlage des Weiterbildungskontos in der Weiterbildungsdatenbank vor. Hierzu muss er vom Vermittler  beauftragt und bevollmächtigt werden.

 

Wie kann ein Vermittler seinen Trusted Partner Service (TPS) wechseln?

 

Diese Funktion setzt die Kündigung des TP-Service-Vertrags zwischen dem Trusted Partner Service (TPS) und dem Vermittler (VV) voraus.
In der Kündigung muss der VV dem TPS sowohl eine gültige E-Mailadresse als auch eine gültige SMS-fähige Telefonnummer zur Übermittlung der mTANs mitteilen, um den Zugriff des VV auf die Datenbank gewährleisten zu können.
Diese Angaben werden durch den TPS in die Stammdaten des VV eingepflegt.
Für den TPS-Wechsel wurde innerhalb der WBD der Transferpool geschaffen. Nach der Kündigung des Servicevertrages entlässt der TPS den VV in den Transferpool. Damit der VV durch einen TPS aufgenommen werden kann, muss er sich im Transferpool befinden, in dem er als Selbstpfleger seines Kontos agiert. Ist dies gegeben, kann der neue TPS den VV aufnehmen und die Pflege des Kontos übernehmen. Ist die Verweildauer von 8 Wochen im Transferpool verstrichen, ist keine Aufnahme durch einen TPS mehr möglich, dem VV wird weiterhin die Selbstpfleger-Eigenschaft durch die WBD zugeordnet. Soll nach Verstreichen der Übergangsphase im Transferpool dennoch eine Aufnahme durch einen TPS erfolgen, muss sich der VV selbstständig erneut in den Transferpool bringen. Dazu steht ihm die WBD-Funktion „Pflegeberichtigung ändern“ zur Verfügung. Mit der Verschiebung in den Transferpool wird der potentielle TPS in die Lage versetzt, den VV aufzunehmen und die Pflege des VV-Kontos zu übernehmen.

 

Kann ich auch für Maßnahmen, welche von einem nicht-akkreditierten Bildungsdienstleister durchgeführt wurden, Weiterbildungspunkte erhalten?

 

Die Eintragung von Weiterbildungspunkten für Maßnahmen nicht-akkreditierter Bildungsdienstleister kann bei der Geschäftsstelle gut beraten beantragt werden. Die Eintragung bedarf einer Einzelfallprüfung und ist für den VV kostenpflichtig. Die Kostenbeiträge entnehmen Sie bitte dem Dokument „Kostenbeiträge/Leistungsbeschreibung“ auf unserer Homepage.

Wie kann ich mein TGIC-Kennwort ändern?

 

Der Menüpunkt „TGIC-Kennwort ändern“ wird nur auf der Anmeldeseite angezeigt, nach Anmeldung an der WBD ist dieser Menüpunkt nicht mehr verfügbar. Die Kennwortrichtlinien befinden sich im Hilfe Menü (rechts unten). Abgeschlossen wird der Vorgang mit einem Klick auf „Änderungen speichern“.

Können auch Mitarbeiter von Agenturen eigene Konten eröffnen?

 

Jeder in der Versicherungsvermittlung Tätige, der eine Erstqualifikation zur Versicherungsvermittlung nachweisen kann und am Point of Sale/Point of Advice agiert, kann ein Weiterbildungskonto erhalten. Hierzu wendet er sich an einen Trusted Partner seiner Wahl. Alle akkreditierten Trusted Partner sind hier auf unserer Homepage gelistet.
 
Was ist die VV-ID und wozu brauche ich sie?

 

Die VV-Identifikationsnummer (VV-ID) ist eine 18-stellige Nummer mit dem Format
JJJJMMTT-XXXXXX-XX (z.B. 20140417-123456-22). Diese wird dem VV nach Eröffnung des WB-Kontos per E-Mail übermittelt. Ein Vermittler muss seine VV-ID dem jeweiligen akkreditierten Bildungsdienstleister, bei dem er eine WB-Maßnahme besucht hat, mitteilen, damit dieser die Punkte auf seinem WB-Konto gutschreiben kann. 
 
Warum erscheinen auf meinem Kontoauszug rot hinterlegte Buchungen?

 

Bei rot hinterlegten Buchungen handelt es sich um Stornierungen. Diese Buchungen beinhalten die ursprüngliche Gutschrift der Punkte und die vorgenommene Stornierung. Für die Eintragung bzw. Stornierung der Weiterbildungspunkte ist der jeweilige seminardurchführende Bildungsdienstleister zuständig. Bei Rückfragen ist dieser zu kontaktieren.

Was kostet die Teilnahme an der Initiative für Versicherungsvermittler oder Bildungsdienstleister?

 

Das Dokument "Leistungsbeschreibung / Kostenbeiträge", das im Downloadbereich  unserer Homepage eingestellt ist, gibt Auskunft über die entstehenden Kosten. Die Initiative ist eine freiwillige Maßnahme der beteiligten Trägerverbände mit dem Ziel, den Berufsstand der Versicherungsvermittler zu professionalisieren und das Image zu stärken. Die Trägerverbände sind eingetragene Vereine, die Kostenbeiträge dienen der Deckung der Kosten für diese Initiative.
 
Wie sieht es mit Weiterbildungsmaßnahmen aus, die schon länger zurückliegen? Werden diese auch anerkannt?

 

Die Buchung von Weiterbildungsmaßnahmen kann  bis zu 12 Monate nach Abschluss der Maßnahme rückwirkend erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist ist eine Buchung nicht mehr möglich.
Im Sinne des „lebenslangen Lernens“ sollte sich jeder Versicherungsvermittler in jedem Jahr weiterbilden. Im Rahmen dieser freiwilligen Initiative lautet die Empfehlung: Jedes Jahr 40 Weiterbildungspunkte sammeln – das entspricht etwa 30 Zeitstunden Lernen im Jahr.

 

Warum erhalte ich kein Jahreszertifikat, obwohl ich die geforderte Punktezahl erreicht habe?

 

Die an der Initiative teilnehmenden Bildungsdienstleister haben eine Nachbuchungszeit von 12 Monaten. Werden innerhalb dieser Nachbuchungszeit noch Weiterbildungspunkte in ausreichender Zahl auf Ihr Konto nachgetragen, wird nach Abwarten der Stornofrist von 28 Tagen das Jahreszertifikat rückwirkend ausgestellt.

 

Wer kann das Weiterbildungskonto einsehen?

 

Lediglich der Versicherungsvermittler (VV) hat Einblick in sein Konto. Es sei denn, er hat einen sogenannten "Trusted Partner Service" mit der Pflege und Verwaltung seines persönlichen Kontos beauftragt. Dann hat der Trusted Partner Service vollen Zugriff und Einblick auf das Konto. Der VV besitzt  damit nur noch Leserechte.

Wird meine Erstausbildung auch bepunktet?

 

Nein, die Erstausbildung wird vorausgesetzt, um an der Weiterbildungsinitiative teilnehmen und ein Weiterbildungskonto eröffnen zu können. Unter Erstausbildung im Sinne dieser Initiative ist Folgendes zu verstehen: Als Vermittler habe ich die Qualifikationsvoraussetzungen gemäß Abschnitt 1 der VersVermV erbracht (Sachkundeprüfung zur Versicherungsvermittlung oder gleichgestellte andere Berufsqualifikation) oder eine Ausbildung zur Versicherungsvermittlung auf dem Niveau der Anforderungen zur Sachkundeprüfung durchlaufen. Eine Checkliste zu den Qualifikationsvoraussetzungen befindet sich im Downloadbereich unserer Homepage.
 
Was passiert, wenn ich keine 40 Weiterbildungspunkte in meinem persönlichen Weiterbildungsjahr erreiche?

 

Dann besteht kein Anspruch auf ein Jahreszertifikat. Für den Erhalt eines 5 Jahres-Zertifikats ist es notwendig, am Ende der 5-jährigen Zertifizierungsperiode 200 Weiterbildungspunkte zu erreichen. Zusätzlich erhält der VV nach dem zweiten Weiterbildungsjahr und dem Erreichen von 80 Weiterbildungspunkten einen Weiterbildungsausweis als PDF über die WBD.
 
E-Learning


Wie viele Seiten eines Lernprogramms ergeben 45 Minuten Lernzeit?


Da sowohl die Inhalte als auch die inhaltliche Dichte je Lernprogramm unterschiedlich sind, kann hier kein fester Wert vorgegeben werden.
Als Richtwert kann gelten:
1,5 bis 2 Minuten pro Seite bei einem durchschnittlichen Lernprogramm mit 2 bis 5 Animationsschritten pro Seite und durchgängiger Vertonung.
 
Wie kann sichergestellt werden, dass die Nutzer eines Lernprogramms tatsächlich alle Seiten vollumfänglich zur Kenntnis genommen haben?


Es wird durch Lernerfolgskontrollen sichergestellt, dass sich die Nutzer die Lerninhalte angeeignet haben.
 
Gelten reine Tests auch als Weiterbildungselemente?


Für die Anrechnung von Tests (1 Weiterbildungspunkt pro 45 Minuten) gelten folgende Bedingungen:
Der Test muss Teil eines Curriculums sein. Der Test muss erfolgreich absolviert werden.
Empfehlung: Je nach Schwierigkeitsgrad sollten die Fragen zu mindestens 50% richtig beantwortet worden sein. Zur Ermittlung der anrechenbaren Zeit bietet sich ein Richtwert an, der den Bedingungen der IHK-Prüfung für Versicherungsvermittler entspricht: 80 sec pro Aufgabe.

Ist die kurzfristige Wiederholung von E-Learning-Maßnahmen zum Punkteerwerb zulässig?


Nein. Die Wiederholung einer Maßnahme innerhalb eines Jahres ist nicht zum erneuten Punkteerwerb geeignet. Dies trifft auch auf bei Doppelnutzung von WBTs in selbstgesteuertem Lernen und Blended Learning zu.
 
Gelten bei Webinaren die gleichen Anforderungen an den personenbezogenen Teilnahmenachweis wie bei anderen Lernarten?


Ja. Bei Webinaren über ein Online-Konferenztool ist - analog zur Präsenzveranstaltung - dafür zu sorgen, dass die angemeldeten Teilnehmer für die Dauer der gesamten Veranstaltung selbst anwesend sind. Dies kann mittels einer technischen Lösung oder über die didaktische Gestaltung der Maßnahme geschehen (z. B. den Einbau geeigneter Lernerfolgskontrollen).

 

Unter welche Weiterbildungs-Kategorie fallen virtuelle Seminare und virtuelle Vorträge?


In der Datenbank sind die virtuellen Seminare und virtuellen Vorträge der Kategorie „gesteuertes Lernen“ zuzuordnen.

 

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