Zehn unwiderstehliche Argumente für unsere Brancheninitiative gut beraten.


1. Übersichtliches Bildungskonto – unabhängig vom Bildungsanbieter

gut beraten bündelt die Bildungsmaßnahmen für jeden vertrieblich Tätigen individuell und übersichtlich in einem Bildungskonto – unabhängig vom Bildungsanbieter.

2. Kontoauszug zum Kalenderjahr – automatisch und rechtskonform

Nach Abschluss eines Kalenderjahrs erhalten alle Inhaber eines gut beraten-Bildungskontos automatisch einen übersichtlichen Kontoauszug über alle eingetragenen Bildungsmaßnahmen – unabhängig vom Bildungsanbieter.

3. Bei 15 Stunden Weiterbildung: vorbereitete Erklärung gegenüber Aufsicht, Arbeitgeber, Produktgeber, VSH-Versicherer – und Kunden

Wer 15 Stunden Weiterbildung erreicht hat, erhält rechtzeitig nach Abschluss eines Kalenderjahrs eine vorbereitete Erklärung, die zur Vorlage bei Aufsicht, Arbeitgeber, Produktgeber, Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherer und natürlich auch beim Kunden dient.

4. Bei 30 Stunden Weiterbildung: zusätzliches Zertifikat

Wer weiterhin den Anspruch verfolgt, 30 Stunden Weiterbildung im Jahr nachzuweisen, erhält bei Erreichen ein zusätzliches Zertifikat.

5. Die Anrechnungsregeln – ein Top-Standard, was Weiterbildung ist und was Weiterbildung nicht ist.

gut beraten hat mit den Anrechnungsregeln einen Auslegungsstandard darüber geschaffen, was als Weiterbildung anerkannt werden sollte – basierend auf den gesetzlichen Anforderungen, die allerdings sehr weit formuliert sind, so dass es eines solchen einheitlichen Standards für die Branche bedarf. Dieser Standard ist transparent und steht für jeden zum Download zur Verfügung.

6. Qualitätsüberprüfung durch geschulte externe Auditoren

Insbesondere nimmt sich gut beraten der Qualitätsüberprüfung an und arbeitet hierbei mit geschulten externen Auditoren zusammen, die überprüfen, ob die Bildungsdienstleister, die Bildungszeiten auf gut beraten-Bildungskonten eintragen, sich vertragsgemäß an die Anrechnungsregeln halten. Dieses System ist in der Branche und bei den Aufsichten bekannt und anerkannt.

7. Ausgereifte technische Infrastruktur für Unternehmen, Vermittlerbetriebe und Verbände

Für den gebündelten Nachweis der Weiterbildungen hat gut beraten mit der Weiterbildungsdatenbank für unsere Mitgliedsunternehmen eine Infrastruktur aufgebaut, und die Unternehmen haben Schnittstellen zu dieser Datenbank etabliert, die sie jetzt nutzen können, ohne weitere IT-Investitionen in ein eigenes System.

8. Schlanke Prozesse für den Nachweis gegenüber Aufsicht und Produktgebern

gut beraten setzt sich dafür ein, dass Unternehmen schlanke Prozesse für das Nachweisverfahren gegenüber der Aufsicht zur Verfügung haben und Vermittlerbetriebe ein einfaches Verfahren zum Nachweis der Weiterbildung gegenüber Produktgebern.

9. Engagierte Beratung rund um die Weiterbildungsverpflichtung

Es gibt auch Nebeneffekte von gut beraten, die nicht geplant waren: Wir sind mit unserem Support auf eine hohe Nachfrage nach Beratung rund um die Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung getroffen. Hier helfen die Kolleginnen und Kollegen aus dem gut beraten-Support jede Woche Hunderten von Vermittlern.

10. Unsere gemeinsame Initiative schafft Vertrauen und Reputation

Was gut beraten besonders auszeichnet, ist die politische Dimension: Die gemeinsame Initiative der Verbände bündelt die Interessen der Branche gegenüber Politik und Aufsichten.

Vertrauen in die Transparenz und Selbstregulierungskraft der Branche aufzubauen ist uns offensichtlich gelungen, denn Gesetz und Verordnung lassen uns großen Handlungsspielraum. Dieses Vertrauen wollen wir erhalten und ausbauen. Das geht nur, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen und unseren Standard hochhalten, gerade dann, wenn der Gesetzgeber tatsächlich weniger von uns verlangt, als wir uns selbst vorgenommen haben.

Flyer: Zehn unwiderstehliche Argumente für unsere Brancheninitiative gut beraten.